Graf Johann von Katzenelnbogen lehnt den Vorschlag der Reifenberger Limburg zu überfallen ab, weil diese seine Freunde seien. Er zieht daraufhin mit 300 Behelmten ab. (1183)
1371
Wilhelm von Miehlen bekundet den Verlust eines Pferdes in seinem Dienst vor Reifenberg.
1398
Graf Diether II verpfändet Hohenstein, Kemel und Nastätten an Kuno von Reifenberg.
1404
unter katzenelnbogischer Herrschaft
1403
Kuno Rudel von Reifenberg besitzt den langen Weingarten zu Hahnstätten zwischen den Weingärten der von Hattstein und Wiegel Wolfs gelegen
1457
Graf Philipp von Katzenelnbogen-Diez vermittelt zwischen dem Landgrafen Ludwig von Hessen, Graf Bernhard von Solms, Graf Johann von Nassau, Eberhard von Eppstein, Herrn zu Königstein, und ihren Helfern und Helfershelfern einer- und den Ganerben von Reifenberg und deren Helfern und Helfershelfern andererseits eine Sühne.
1466 und 1477
Kuno von Reifenberg der Jüngere ist Amtmann und Rat Graf Philipps von Katzenelnbogen-Diez
1489
Landgraf Wilhelm [III.] belehnt Marsilius von Reifenberg, Sohn des +Marsilius von Reifenberg, als Vormund Walters von Reifenberg, Sohn des +Walter von Reifenberg, mit dem Gericht Heßloch und namentlich genannten Güterstücken und Gefällen zu Kloppenheim, Eppenhain und Ehlhalten, die der +Walter von Reifenberg dem +Grafen Philipp von Katzenelnbogen im Wert von 120 Gulden widerlegt hat, als Burglehen zu Dornberg.